Pressespiegel
BR-alpha 25.01.2010
Das Gehirn optimal nutzen Mit Gedächtnisstrategien zum Erfolg

Ausstrahlung der Sendung in BR-alpha, dem Bildungskanal des Bayerischen Fernsehen, am 25. Januar um 16.00 Uhr
Wiederholung am 30. Januar um 11.15 Uhr [
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Elisa Antz, Süddeutsche Zeitung, 5.5.2008
Langeweile, mattgesetzt – An der Schachakademie trainieren Schüler neben Strategie und Angriff auch das Sprachverständnis
Diana Stachowitz, Stadträtin, auf Ihrer Website (April 2008)
»Schach an Münchner Schulen«: Sport- und Bildungsstadträtin Diana Stachowitz leitet Projekt ein
SPD-Bildungsexpertin vermittelt Kooperation mit Münchner Schachakademie und Schachvereinen
Künftig wird an Münchner Schulen mehr Schach gespielt. Die Münchner Sportstadträtin und SPD-Bildungsexpertin Diana Stachowitz vermittelt die Kooperation mit der Münchner Schachakademie und Schachvereinen. »Unser Ziel ist es, an Schulen qualitativ hochwertigen Schachunterricht zu ermöglichen, um Kinder gezielt in ihrer Entwicklung, im strategischen und logischen Denken zu fördern«, so Diana Stachowitz. Voraussetzung sei jeweils das Einverständnis des Schulleiters. Bereits an zwölf Schulen laufen erfolgreich Kurse. »Die Schachakademie sorgt für die Aus- und Fortbildung sowie Supervision qualifizierter Trainer und stellt das Konzept Schülern, Lehrern und Eltern vor«, erläutert Stefan Kindermann, Schachgroßmeister und Geschäftsführer der Schachakademie.
Diana Stachowitz: »Als Sportstadträtin der Landeshauptstadt und als Bildungspolitikerin freue ich mich, dass es uns im Schachjahr 2008 gelingt, über die Kooperation mit der Schachakademie und Münchner Schachvereinen mehr Schach an unsere Schulen zu bringen. Dies ist auch ein weitere Beitrag zur Öffnung der Schulen in die Stadtgesellschaft. Ich bin sicher, dass sich mehr Schülerinnen und Schüler für Schach begeistern und in Vereine eintreten.«
Starnberger Merkur, 9.4.2008
»Schachspielen soll Lerndefizite ausgleichen«
Bericht über die Schachkurse in Pöcking, die von unserem Trainer Frank Alefs durchgeführt werden.
Nadja Hirsch, Stadträtin, auf Ihrer Website, 14.3.2008
Dame, Läufer, König FDP will Förderung von Schachunterricht an Münchens Schulen
Die FDP im Rathaus hat heute einen Antrag zur Förderung des Schachunterrichts an Münchner Schulen beantragt. Wir wollen, dass zukünftig für den Schachunterricht, Schulräume zur Verfügung gestellt werden. Dazu muss der Ausnahmekatalog des Beschlusses der VV vom 2.7.2003 (Raum- und Flächenangebot in den öffentlichen Schulen der LHM Überlassung für schulfremde Zwecke) geändert werden. Zurzeit ist es schwierig an Schulen Räume für den Schachunterricht zur Verfügung zu stellen.
Die Vorteile des Schachtrainings für Kinder sind wissenschaftlich eindeutig belegt“, so die schulpolitische Sprecherin der FDP im Rathaus. „Auf spielerische Weise werden wichtige Fähigkeiten trainiert, die in unserer modernen reizüberfluteten Zeit von großer Bedeutung sind. Schon nach den ersten Erfolgen sind viele Kinder und Jugendliche mit Feuereifer bei der Sache, denn an Spaß, Spannung und Abenteuer hat Schach weit mehr zu bieten, als jedes moderne Computerspiel.
„Der Schachspieler lernt, seine Aufmerksamkeit ganz auf die vor ihm liegende Aufgabe zu richten und störende Einflüsse auszublenden. Durch Erlernen sozialer Kompetenzen, dient Schach zur Gewaltprävention: Verlierer einer Partie müssen lernen, mit dem Gegenüber zu sprechen und aus den falschen Zügen zu lernen!“ erklärt FDP Stadträtin Hirsch.
Ernst Strouhal, Der Standard, 7./8./9.12.2007, R 4
»Schlaues München!«
»Die Schachakademie zeigt vor, was über Schach alles erreicht werden kann«
S. Tjong, Welt am Sonntag, 17.6.2007, S. 3
»Schach ist alles andere als trocken und langweilig«
»Die Schachakademie gibt es seit über einem Jahr. In ihren Räumen in der Zweibrückenstraße bietet sie Kurse für Spieler jeden Alters und Könnens an. Und genau mit diesem Kursumfang und dem systematischen Unterricht hebt sie sich von herkömmlichen Schachschulen ab. […] Dem 47-Jährigen ist es auch ein Herzensanliegen, das Image von Schach aufzubessern und für das Spiel zu begeistern.«
»Damit nicht nur Kinder aus besser situierten Familien zum Schachtraining kommen, richtet Kindermann mit Unterstützung des Akademie-Sponsors, des schachbegeisterten Immobilienunternehmers Roman Krulich, gerade eine Stiftung ein.«
G. Haschnik, Süddeutsche Zeitung, 13.4.2007
»Mit Turm und Pferd zu mehr Konzentration«
»An der Schachakademie erlernen Kinder das schwierige Spiel und werden damit schlauer. […] Die Regeln und Züge lernen die Kinder Schritt für Schritt, wie das Vokabular einer Sprache.«
Münchner Merkur, 2.1.2007, Rubrik Kindermerkur
»Ein Großmeister für kleine Genies«
»Kindermann kann also super Schachspielen. Noch besser ist er aber darin, das Schachspiel super gut und spannend zu erklären. […] Egal ob ihr gerade anfangt mit dem Schachspielen oder schon auf dem Weg zu kleinen Schachgenies seid, dort seid ihr gut aufgehoben.«
»Kinder spielen mit König und Dame«
»Viel Spaß und kluge Strategie für Kinder«
S. Schindler, Münchner Merkur Nr. 83, S. 13
»Schach reduziert Alzheimer-Risiko«
»Das Brettspiel fördert bei Kindern die Konzentration, im Alter verhindert es Krankheiten. Außerdem ist es spannender als so mancher Krimi.«
Welt kompakt, 18.9.2006, S. 28
»Fremdsprache Schach«
»Seit Februar dieses Jahres werden in der privaten Akademie Kinder und Erwachsene in die Kunst des strategischen Brettspiels eingeführt bei den besten Trainern des Landes. Das Institut ist einmalig in Europa. […] Das Kursmaterial hat der 46-Jährige, der in den vergangenen Jahren nur noch selten auf Turnieren gespielt hat, aber immer noch in der Bundesliga für den TV Tegernsee antritt, nach pädagogischen und lernpsychologischen Kriterien selbst entwickelt.«
AOK Kundenzeitschrift Gesünder Leben, S. III, Rubrik Regional
»Jogging Fürs Gehirn«
»Schach ist mehr als Spielvergnügen. Das königliche Brettspiel gilt als geistiger Fitmacher und möglicher Schutz vor Alzheimer.«
W. Görl, Süddeutsche Zeitung, 28.7.2006, S. 47
»In der hohen Schule der gefrorenen Musik«
»Eine Universalwaffe gegen 1. d4: An der Münchener Schachakademie lernt man mehr als nur gut spielen […] Dazu muss man wissen, dass die Dozenten der Akademie zu den besten Spielern der Republik zählen. […] Ein Hauch kühler Eleganz durchweht die Räume. Kein schlechter Platz, um, wie Kindermann sagt, ›Gehirnjogging‹ zu betreiben.«
S. Meier, Der neue Tag, 11./12.2.2006
»Schach setzt Alzheimer matt«
»Geistige Gesundheit ist der positive Nebeneffekt des regelmäßigen Gehirnjoggings. Genauso wie eine gesteigerte Fantasie, Fairness, Konzentrations- und Kombinationsfähigkeit und das schon im Schulalter. ›Auch die soziale Kompetenz steigt‹ […].«
»Viel Beifall fand bei der Eröffnung auch die architektonische Innenraumgestaltung, für die ein gebürtiger Oberpfälzer, Hermann Forster aus Kohlberg, verantwortlich war.«
T. Würger, Abendzeitung, 6.2.2006
»Im Dschungel der Gefahren überleben«
»Ob Heilmittel oder nicht, die Begeisterung des Großmeisters steckt an. Wenn er davon spricht, dass man sich bei der Eröffnung eines Schachspiels in einen ›Dschungel voller Gefahren‹ begibt, bekommt man Lust, das eigene verstaubte Schachbrett aus dem Regal zu nehmen und sich in die ›Schlacht‹ zu stürzen.«
T. Bitterer, Münchner Merkur, 4./5.2.2006, S. 34
»Tipps vom Großmeister auch für Kinder«
»Absagen musste ferner Münchens Oberbürgermeister Christian Ude. Er schickte als Vertreterin SPD-Stadträtin Gertraud Walter, die in ihren Grußworten lobend hervorhob: ›Die Akademie-Verantwortlichen sind einige der wenigen, die für ihr Kinderprogramm keinen Zuschuss von der Stadt fordern, obwohl sie ihn verdient hätten.‹«
Tageszeitung tz, 2.2.2006
»Gehirnjogging nicht nur für Könner«
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Weitere Artikel als Faksimile:
Neuhauser/Nymphenburger Anzeiger 9.4.08
Süddeutsche Zeitung Service 26.7.07
Süddeutsche Zeitung Service 12.2.07
Süddeutsche Zeitung Service 16.10.06
Süddeutsche Zeitung Service 20.7.06
Süddeutsche Zeitung Magazin 26.5.06
Süddeutsche Zeitung Service 26.5.06
Süddeutsche Zeitung Service 27.3.06
Süddeutsche Zeitung Service 6.2.06
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Zum Kinderbuch »Schach! für junge Einsteiger«:
W. Görl, in: Süddeutsche Zeitung, 20.10.2006, S. 50
»Abenteuer mit dem tapferen Bäuerlein«
»Stefan Kindermann, internationaler Großmeister, hat ein Schach-Buch für Kinder geschrieben. […] Das Brett mit seinen 64 Feldern ist bevölkert mit lebendigen Wesen, die alle, entsprechend ihrer Rolle im Spiel, einen besonderen Charakter haben. […] Da ist der Läufer, ein Typ, schnell wie der Wind, doch auch ein wenig beschränkt, weil es für ihn entweder die weißen oder die schwarzen Felder gibt. Da ist der Springer, ein gewitzter, unberechenbarer Gaul, der in gestelzten Versen spricht.«
Der Standard, 18./19.11.2006, S. 20
»Für Kinder mit Durchblick«
»Kindermann ist ohne Zweifel das beste Schachbuch für Kinder geglückt, das man sich denken kann.«
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Stefan Kindermann hat ein Kinderschachbuch (Flyer PDF, Pressetext PDF und Einladung Buchpräsentation PDF) geschrieben!
Interview mit Großmeister Kindermann für KISCH, das Kinderschach-Portal im Internet (Donnerstag, 16. Februar 2006)
Reportage (PDF-Format) in der Tageszeitung »Der neue Tag« über die Münchener Schachakademie (11./12. Februar 2006)
Interview mit unserem Geschäftsführer Stefan Kindermann für die Zeitschrift A tempo: Interview (PDF-Datei)
Bericht und Bilder unserer Eröffnungsfeier vom 2.2.2006 erhalten sie hier: Eröffnungsfeier
(© Bayerischer Rundfunk 2006)
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