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Schulschach

Schulkurs

Schachkurse der Münchener Schachakademie an Ihrer Schule!

Wenn Sie einen Schachkurs an der Schule Ihres Kindes/Ihrer Kinder für sinnvoll halten, versorgen wir Sie gerne mit ausführlichen Informationen zur konkreten Durchführung.
Bitte kontaktieren Sie uns!


Patricia Preston, Mutter eines Teilnehmers aus München:

Mein Sohn hat seit seinen ersten Ferienkurs an der Münchener Schachakademie mit knapp sechs Jahren besucht und war begeistert. Zwei Jahre und mehrere Intensivkurse später, mittlerweile in der 2. Klasse, erhält er wöchentlichen Schach­unterricht in seiner Grundschule. Ich kann das nur empfehlen. Unmittelbare Kenntnisse sind eher sekundärer Natur, der Lehrer geht auf die individuellen Stärken (und Schwächen) der Gruppe ein. Die Schachakademie am Isartor liegt in einem schönen Innenhof und bietet in sehr angenehmen Räumen ständig Ferienkurse an für Kinder, u.a. auch zu Ostern, wenn man beruf­lich nicht beide Wochen freinehmen kann. Mein Sohn hat von diesen Angeboten sehr profitiert – ich traue mich fast nicht mehr mit ihm zu spielen – und studiert auch gerne die Schachaufgaben, die natürlich freiwillig sind. Meine Erfahrung: Dieser Schachunterricht hilft tatsächlich, dem geballten visuellen Überangebot und Chaos unseres modernen Alltags entgegenzuwirken. Die Kinder konzentrieren sich auf sich selbst – und nicht auf den nächsten Bildschirm. Es ist ruhig. Selbstkonzentration ist gefragt. Und natürlich auch friedlicher Wettbewerb. Immer Fairness. Und lernen, dass es IMMER einen besseren Spieler gibt. Man denke sich geistiges Yoga. Das hilft auch der Bewältigung von Hausaufgaben.

Ich kann es allen Eltern nur empfehlen. Mein Sohn will nämlich sonst immer gewinnen, wie eben viele Jungs mit sieben Jahren. Schach lehrt ihn gelernte Demut. Und das ist meiner Ansicht nach eine wesentlich bessere Grundlage (und Investition!) für und in unsere Kinder als wieder ein neues digitales Spielzeug.




Studie zum Schulschach der Universität Trier

Zur Schulschachstudie der Universität Trier:

Lässt sich die positive Wirkung von Schachtraining auf die Entwicklung von Kindern tatsächlich eindeutig belegen?

Nachdem zahlreiche ausländische Untersuchungen an Schulen diese Frage schon eindeutig bejaht haben, liegt jetzt auch eine deutsche Studie der Universität Trier vor. Über einen Zeitraum von vier Jahren wurde an zwei Grundschulklassen in Trier die Entwicklung der Schüler in verschiedenen Bereichen miteinander verglichen. Dabei erhielt die eine Klasse regelmäßiges Schachtraining, die andere Klasse dagegen nicht.

Mit großer Spannung hatten wir die Resultate erwartet und es freut uns sehr, dass unsere wichtigste Behauptung weiter untermauert wurde:

»Schach macht schlau!«

Nachfolgend einige besonders spannende Ergebnisse der Diplomarbeit von Frau Anne Krämer (Quelle DSB »Deutsche Schachjugend«):

1. Eine signifikante Verbesserung des Wahrnehmungsvermögens und der Konzentration sind in der Experimentalschule vor allem in den beiden ersten Schuljahren und hier vor allem bei den leistungsschwachen Schülern nachweisbar

2. Ein signifikanter Intelligenzanstieg in der Experimentalschule konnte im zweiten Schuljahr nachgewiesen werden.

3. Deutlich höhere Werte bei Leistungsmotivation und Sozialkompetenz erwiesen sich in den Klassenstufen 3 und 4.

4. »Phänomenale Indizien« beim Vera-Test 2006 in der Experimentalschule in Deutsch, Leseverständnis und Sprachverständnis sowie in Mathematik: Zahlen, Operationen und Größen und Messen.

Fazit:

Ein eindeutiges Ergebnis:

Kontinuierliches Schachspielen und Schachlernen in der Schule hilft den Schülern bei ihrer Entwicklung.

Eine Bestätigung dafür, dass die Einführung einer regulären Schulstunde Schach sinnvoll ist.

Schach hat sich im Rahmen des Qualitätsverbesserungsprogramms zur Überwindung des PISA-Schocks für Grundschulen bewährt.

Eine ausführliche Darstellung finden Sie in der offiziellen Powerpoint-Präsentation (ca. 2 MB) zur Studie.


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